PRAXIS FÜR HYPNOTHERAPIE

Dipl. Phys. Eva Meinel - Heilpraktikerin für Psychotherapie

Medizinische Psychotherapeutische Hypnose und Hypnotherapie

Tel. 0172. 3709 544

evameinel@hypnose-plauen.de

PEP- Klopftechnik gegen Stress
 
PEP- Klopftechnik bei Stress und in der Traumatherapie
Heute schon geklopft?
Die Klopftechnik ist für jeden geeignet, für Kinder und Erwachsene. Sie ist ein wirksames und einfaches Werkzeug gegen Stress, das man immer dabei hat. Man braucht nichts, als das Wissen um die zu klopfenden Punkte und etwas Übung.  
Mit dem Klopfen kann man u.a. seinem Kind Stress ersparen und es aus angstbesetzten Situationen herausholen. Und man kann natürlich selbst den Alltag gelassener meistern.

Klopfen wird heute efolgreich eingesetzt:

  beim hyperaktiven Kind, auch ADHS oder Schüler, der impulsiv reagiert,
  durch den Lehrer, der seinen Schülern im Unterricht z.B. vor einer Prüfung die Hilfestellung der Stressreduktion durch das Klopfen ermöglichen möchte,
  bei Ängsten bei Kindern, wie Trennungsangst (Kind weint z.B., wenn Mutter den Kindergarten verlässt),
  bei wenig Selbstvertrauen,
  bei gestresstem frisch operierten Patienten,
  bei Beziehungsproblemen,
  bei Ängsten wie Zahnarztangst, Flugangst, Prüfungsangst, Auftrittsangst,
  beim Sportler, der Leistung genau zum richitgen Zeitpunkt abrufen muss oder
  beim Parkinsonpatienten.

Wie funktioniert das Klopfen?
Es gibt einen Bereich in unserem Gehirn, in dem die Emotionen gespeichert sind. - das emotioanle Gehirn. Dieser Bereich reagiert sehr schnell. Sofort folgt auf eine auslösende Situation, wie z.B. eine Spinne bei Spinnenphobie die Reaktion. Die betroffene Person läuft schreiend weg. Dieses Vermeidungsverhalten löst das Problem der Spinnenphobie jedoch nicht, sondern kann die Situation der betroffenen Person zunehmend verschlechtern.

Das Klopfen verzögert die neuropsychologischen Reaktionsmuster. Die Reaktion in unserem Beispiel auf die Spinne bei Spinnenphobie ist nicht so stark, weil der Bereich im Gehirn irritiert ist. Dadurch wird Zeit gewonnen und Kapazitäten für die Bereiche im Gehirn aktiviert, die Problemlösungen produzieren. Die Vorfahrt des emotionalen Gehirns ist gestoppt. Problemlösungen in den Bereichen der Hirnrinde werden aktiviert.

Woher stammt diese Technik?
Die Klopftechnik basiert auf sehr altem Wissen. Die Themen Selbstberührung und Selbstmassage haben in der chinesischen und in der ayurvedischen Medizin ihren Ursprung.

Ist die Klopftechik schwer zu lernen?
Das Klopfen ist leicht zu erlernen. Falsch machen kann man dabei nichts. Das Schlimmste, was passieren kann, dass man sich klopft und es passiert nichts.
Es gibt 16 Klopfpunkte, die man sich gut merken kann. Etwa den Selbstakzeptanzpunkt, die Handkante, Nagelbettkante, die Stirn  usw.
Was ist das Schöne an dieser Technik?
Der Effekt ist sofort spürbar. Wenn Anspannung, Wut, Ärger oder Angst in einem hochkommen, dann klopft man sich einfach. So hat man die Möglichkeit der Selbsthilfe und das stärkt das Selbsvertrauen. Wer Angst hat, fühlt sich ja unsicher, hilflos, schwach und so kann die Angst verstärkt werden. Ein Kreislauf der Angst entsteht. Doch mit der Klopftechnik stellt der Betroffene fest, dass er garnicht hilflos ist.
Hilft das Klopfen immer?
Nein. Es gibt Blockaden, die eine tiefere Betrachtung erfordern.

Bücherempfehlung:
"Klopfen mit Kindern" Herder Verlag 2016
"Mit ADHS und Freude durch den Schulalltag" Carl-Auer-Verlag 2014

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